Wozu ist Word denn gut?

Hierbei handelt es sich um ein Tool für Bürotechnik, das seit 1997 im Microsoft Office-Paket integriert ist und dessen Hauptfunktion die Textverarbeitung ist. Es kann also dafür verwendet werden, Texte aller Art zu erstellen: für akademische, professionelle, kreative Zwecke...

Es verfügt über ein vollständiges Tool-Paket, mit dem man einem Text sowohl ein Format zuweisen kann, als auch das Schriftstück verändern kann. Mit den einzelnen Tools kann man des Weiteren, von der Art und der Größe der Schriftart, bis hin zum Seitenlayout verändern oder sogar grafische Elemente wie Bilder oder Tabellen eingliedern. Es ist außerdem möglich, Multimedia-Dateien, sowohl Video als auch Audio, einzufügen. Wenn es jedoch darum geht, das Dokument auszudrucken, ist diese Funktion nicht sonderlich nützlich.

Des Weiteren verfügt es über ein natives, geschlossenes Dateiformat namens DOC. Durch die weite Verbreitung des Programms, ist dieses Format auch fast zu einem Standard geworden, sodass heutzutage fast jede Applikation, die sich mit dem Lesen und Bearbeiten von Texten befasst, mit ihm kompatibel ist, wobei man nichtsdestotrotz alle Arbeiten auch in anderen Formaten wie RTF, XPS oder in XML abspeichern kann. Es kann außerdem auch ein Tool verwenden werden, um all diese Formate in PDF zu exportieren.

Seinen Ursprung hat es im Jahr 1983, wobei es von den gleichen Entwicklern entworfen wurde, die zuvor auch Xerox Bravo entwickelt hatten, dem ersten Textverarbeitungsprogramm, das unter dem Paradigma WYSIWYG (What You See Is What You Get) arbeitete. Zunächst wurde es für das MS-DOS-Betriebssystem auf den Markt gebracht, wobei Windows erst 1989 seine eigene Beta-Version davon erschuf, die 1990 auf Windows 3.0 stabil laufen würde. Seitdem hat es sich konstant weiterentwickelt bis es zu dem beliebtesten und meist genutztenTextverarbeitungsprogramm der Welt geworden ist.