Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker

Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker ist ein Tool, das den Grad der Sicherheitslücke auf Ihrem PC überprüft und Ihnen mitteilt, ob Sie betroffen sind.

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Ende 2017 und Anfang 2018 hatte die Welt Angst, dank der sensationellen Schlagzeilen der Presse über zwei neue große Cyber-Bedrohungen: Meltdown und Spectre. Beide Schwachstellen wurden auf allen Intel-Prozessoren entdeckt, die nach 1995 hergestellt wurden (außer Itanium und Atom vor 2013), während nur einer von ihnen, Spectre, jeden einzelnen Prozessor auf der Welt betrifft, einschließlich derjenigen, die von AMD- oder ARM-Architekturen entwickelt wurden, die in mobilen Geräten, Tablets, Smart TVs oder Servern enthalten sind.

Um den Grad der Bedrohung einzuschätzen, haben verschiedene Entwickler wie Google und Microsoft ihre eigenen Diagnose-Tools für unsere Computer veröffentlicht. Wir müssen darauf hinweisen, dass dies alles auf einem Hardwarefehler beruht (nicht auf dem Design selbst, sondern auf einem Fehler, der die Berechnungsroutine beeinflusst), der durch entsprechende Updates der wichtigsten Systemaspekte behoben werden kann.

Es ist so, dass Ashampoo sein eigenes Erkennungswerkzeug veröffentlicht hat: Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker. Es ist eine einfache Anwendung, die nach dem Herunterladen die entsprechenden Prüfungen auf Ihrem PC durchführt, ohne dass Sie etwas installieren müssen, um Ihr Risikoniveau zu kennen.

Was ist zu tun, wenn mein System von Meltdown und Spectre betroffen ist?

Da Intel der Haupthersteller in der Welt der Halbleiter ist und seine Chips nicht nur in Windows- und Linux-PCs, sondern auch in Macs vorhanden sind, sind Sie wahrscheinlich von beiden Fehlern betroffen. Auf jeden Fall, auch wenn Sie nur von Spectre betroffen sind, weil Sie ein AMD haben, empfehlen wir Ihnen, diese Tipps zu befolgen, die Sie auch in diesem CPU-Checker finden:

  • Bleiben Sie ruhig und lassen Sie sich nicht von Schlagzeilen mitreißen.
  • Installieren Sie die neuesten Windows-Updates. Wenn Sie sie deaktiviert haben, aktivieren Sie Windows Update in der Systemsteuerung.
  • Aktualisieren Sie Ihre Browser.
  • Aktualisieren Sie das BIOS: Einige Hersteller bieten Patches an. Suchen Sie nach Ihrem und überprüfen Sie, ob es ein Update gibt.
  • Aktualisieren Sie die Treiber für Ihre Grafikkarte.
  • Tun Sie, was Sie immer tun sollten: Lesen Sie nur sichere Seiten und öffnen Sie keine ungesicherten E-Mail-Anhänge.
  • Werfen Sie einen Blick auf Webs und Nachrichtenbulletins von Personen und Unternehmen mit einer gewissen Autorität in diesem Bereich. Vergessen Sie alles, was Sie auf Facebook oder WhatsApp lesen.

Voraussetzungen und weitere Infos:
  • Mindestanforderungen für das Betriebssystem: Windows 7.
ashampoo GmbH & Co. KG
Vor 6 Monaten
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